08.06. EMBRYO!
DIE Krautrock-Legende gastiert in Erlangen:
Hier treffen alte fans auf neue und Neugierige.
viel Spaß wünscht Euch die
Kult[-ur)bühne Strohalm e.V.
Erster Blues-Doppelpack – 16.02 und 17.02.
Wir haben die große Freude, an diesen Tagen die Herren Abi Wallenstein& Hubert Hofherr sowie am Donnerstag B.B.&The Blues Shacks begrüßen zu dürfen.
Obwohl diese, auch international bekannten, Namen den meisten wohl “etwas” sagen, wollen wir unsere Gäste doch ein bisschen näher vorstellen:
Mittwoch, 16.02.
Rocking Blues & Boogie Woogie mit AbiWallenstein & Hubert Hofherr
Mit jeder Menge Blues im Gepäck kommen Abi Wallenstein,Gesang&Gitarre undHubert Hofherr,Mundharmonika zum Konzert in den Strohalm.Die beiden Ausnahmemusiker beweisen,dass Blues nicht nur melancholisch und schwer ist,sondern zugleich auch Ausdruck von Lebensfreude,ja pure Extase sein kann. AbiWallenstein.„Die Finger und Stimmbänder durch Strassenmusik gestählt,gehört sicherlich zu den expressivsten und mitreissendsten Bluesmusikern Europas“ (German Blues Circle)
Hubert Hofherr „versetzt sein Publikum durch temperamentvolles wie virtuoses Spiel immer wieder in andächtiges Staunen“ (Süddeutsche Zeitung). Beide Musiker treiben die Stimmungmit viel BoogieWoogie und rockigen Klängen schnell zum Siedepunkt und haltensie bis zum Schluss am Kochen. Wenn er nicht gerade auf Tournee ist, betrachtet die „Lebende legende der Deutschen Bluesznene“ Abi die Strasse als sein Testfeld für neue Songs,Sounds und Grooves. Clubs Sind sein hauptsächliches Betätigungsfeld,Festivals ebenso,um nur einige zu nennen:
Ascona jazz festival,Lahnstein SFB Bluesfestival,Auriac und Chdigny (F),Wien und Wels(A),Olstyn und Torun(PL) St.Petersburg NEWA Bluesfestival(RU) u.s.w
Hubert war lange in den USA mit J.W.Williams und Alabama Red auf Tour. Er gründete 1998 in München seine BOTTOM LINE Band. Ist zur zeit auch mit A.C.Humphry unterwegs, sowie seinen langjährigen Partner Mano Maniac.
Donnerstag, 17.02.
B.B.& The Blues Shacks
Die BBs beherrschen ihre Instrumente virtuos und lassen das Publikum spüren, wieviel Gefühl im Sound des handgemachten R&B liegt. Ihre Musik macht Spaß und reißt die Zuhörer mit. Retro, aber so dicht an heute dran, dass es allen in die Beine geht.
Inzwischen haben sie circa 2500 Konzerte gespielt, zahlreiche Preise gewonnen und elf Alben aufgenommen, das letzte mit einem Grammy-Gewinner.
Über das aktuelle Album „London Days“:
Beim Bier hatten sie nicht den gleichen Geschmack. Liam Watson ist Guinnessfan, die BBs trinken lieber klares Norddeutsches, das gab es aber nicht in dem Londoner Lieblingspub des Grammy-Gewinners. Trotzdem endete es in einer echten Party, und dieser kalte Novemberabend wird ganz sicher als Meilenstein in die Erfolgsgeschichte der BBs eingehen.
Andreas Arlt bekam 2004 den Preis als bester Bluesgitarrist.
Inzwischen spielt das Quintett mehr als 100 Konzerte im Jahr und hat viele Preise eingefahren, etwa den der besten europäischen Bluesband, ihr letztes Album wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Sie touren von Barcelona bis Moskau und begeisterten in Los Angeles zehntausend Zuhörer.
Schon einmal startete Andreas Arlt, Gitarrist und Komponist der BBs, gemeinsam mit Bruder Michael Arlt, Sänger und Mundharmoniker-Spieler, ins Ungewisse: Als sie sich vor zwanzig Jahren entschlossen, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und die Band „B.B. & The Blues Shacks“ zu gründen.
Nicht nur die Eltern rieten ihnen damals dringend von dieser „brotlosen Kunst“ ab. Zu den ersten Konzerten kamen dann auch prompt nur gut zehn Zuhörer. Denn als Pianist Dennis sich spontan ans Klavier setzte und loslegte, entschied sich Liam Watson offensichtlich für eine neue deutsche Lieblingsband. Er war bereit, mit den fünf Musikern aus Hildesheim zu arbeiten und lud sie in seine legendären ToeRag Studios, in denen schon die „White Stripes“ ihr Grammy-gekürtes Album „Elephant“ produziert haben.
Bingo: Es hatte sich also gelohnt, den Tourbus randvoll mit Verstärkern und Instrumenten zu beladen und durch den Ärmelkanal-Tunnel in Richtung Musikmetropole London zu starten.
Nach London sind sie aufgebrochen, um Neues zu probieren. Herausgekommen ist ein faszinierender Sound – unverwechselbar und mit hohem Wiedererkennungswert. Aufgenommen auf analogen Bandmaschinen, die alle aus der Zeit vor 1963 stammen, wurde hier Soul vom Feinsten aufs Album gepresst.
Retro, aber eben doch so dicht an heute dran, dass es allen in die Beine geht. Unterstützt wurden die BBs von der besten Horn Section Londons, die sonst fürVan Morrison spielt. Und das hört man auf dem Album „London Days“: etwa den mitreißenden Soultitel „Real Good Times“, die berührende Ballade „Just You“ und die groovende R´n´B-Nummer „Between The Lines“.
Übrigens gab es auch im Studio wieder eine Getränke-Unstimmigkeit: Liam servierte Tee in Massen, und die Jungs hatten so einen Kaffee-Durst…
Besetzung
Andreas Arlt – guitar
Michael Arlt – vocals, harmonica
Henning Hauerken – electric + upright bass
Bernhard Egger – drums, percussion
Dennis Koeckstadt – piano, organ
B.B. & The Blues Shacks Die BBs beherrschen ihre Instrumente virtuos und lassen das Publikum spüren, wieviel Gefühl im Sound des handgemachten R&B liegt. Ihre Musik macht Spaß und reißt die Zuhörer mit. Retro, aber so dicht an heute dran, dass es allen in die Beine geht. Inzwischen haben sie circa 2500 Konzerte gespielt, zahlreiche Preise gewonnen und elf Alben aufgenommen, das letzte mit einem Grammy-Gewinner. Über das aktuelle Album „London Days“: Beim Bier hatten sie nicht den gleichen Geschmack. Liam Watson ist Guinnessfan, die BBs trinken lieber klares Norddeutsches, das gab es aber nicht in dem Londoner Lieblingspub des Grammy-Gewinners. Trotzdem endete es in einer echten Party, und dieser kalte Novemberabend wird ganz sicher als Meilenstein in die Erfolgsgeschichte der BBs eingehen. Andreas Arlt bekam 2004 den Preis als bester Bluesgitarrist. Inzwischen spielt das Quintett mehr als 100 Konzerte im Jahr und hat viele Preise eingefahren, etwa den der besten europäischen Bluesband, ihr letztes Album wurde mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Sie touren von Barcelona bis Moskau und begeisterten in Los Angeles zehntausend Zuhörer. Schon einmal startete Andreas Arlt, Gitarrist und Komponist der BBs, gemeinsam mit Bruder Michael Arlt, Sänger und Mundharmoniker-Spieler, ins Ungewisse: Als sie sich vor zwanzig Jahren entschlossen, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen und die Band „B.B. & The Blues Shacks“ zu gründen. Nicht nur die Eltern rieten ihnen damals dringend von dieser „brotlosen Kunst“ ab. Zu den ersten Konzerten kamen dann auch prompt nur gut zehn Zuhörer. Denn als Pianist Dennis sich spontan ans Klavier setzte und loslegte, entschied sich Liam Watson offensichtlich für eine neue deutsche Lieblingsband. Er war bereit, mit den fünf Musikern aus Hildesheim zu arbeiten und lud sie in seine legendären ToeRag Studios, in denen schon die „White Stripes“ ihr Grammy-gekürtes Album „Elephant“ produziert haben. Bingo: Es hatte sich also gelohnt, den Tourbus randvoll mit Verstärkern und Instrumenten zu beladen und durch den Ärmelkanal-Tunnel in Richtung Musikmetropole London zu starten. Nach London sind sie aufgebrochen, um Neues zu probieren. Herausgekommen ist ein faszinierender Sound - unverwechselbar und mit hohem Wiedererkennungswert. Aufgenommen auf analogen Bandmaschinen, die alle aus der Zeit vor 1963 stammen, wurde hier Soul vom Feinsten aufs Album gepresst. Retro, aber eben doch so dicht an heute dran, dass es allen in die Beine geht. Unterstützt wurden die BBs von der besten Horn Section Londons, die sonst für Van Morrison spielt. Und das hört man auf dem Album „London Days“: etwa den mitreißenden Soultitel „Real Good Times“, die berührende Ballade „Just You“ und die groovende R´n´B-Nummer „Between The Lines“. Übrigens gab es auch im Studio wieder eine Getränke-Unstimmigkeit: Liam servierte Tee in Massen, und die Jungs hatten so einen Kaffee-Durst... Besetzung Andreas Arlt - guitar Michael Arlt - vocals, harmonica Henning Hauerken - electric + upright bass Bernhard Egger - drums, percussion Dennis Koeckstadt - piano, organ















